Monatsarchiv für Februar 2005

Sonntags-Lektüre

Sonntag, den 27. Februar 2005

„Leser sind nicht abschaffbar, die sind höchstens abschaffbar durch staatliche Massnahmen. Könnte ja mal sein, dass der Staat die einsperrt und ihnen alle Buchstaben wegnimmt, bis sie nicht mehr können. Könnte ja sein.“ Peter Bichsel [aus: John Cowper Powis, 100 Beste Bücher, Mit einem Gespräch zwischen Werner Morlang und Peter Bichsel über Bücher und Lesen, […]

Graffiti

Freitag, den 25. Februar 2005

Atheism is a non-prophet organization more

ARB

Donnerstag, den 24. Februar 2005

Es gibt Bücher, die begleiten einem das ganze Leben. Dieses hier ist ein solches, die 1950-er Ausgabe des Atrium Verlags, Zürich. Ich habe in ihr gelesen, als ich noch nicht lesen konnte und ich habe in ihr meine Unterschrift geprobt, als ich noch nicht mehr schreiben konnte, als diese 3 Buchstaben meines Namens (siehe oben […]

Mügalyra

Donnerstag, den 24. Februar 2005

In diesem Fall kein Sternbild, kein Instrument, nix Mythologisches oder gar Unverständliches (für einige), sondern: Eine neue Rubrik im Müga-Blog. Die Mügaleier – keine ewige Leier (keine Geheimwaffe und kein Chörli), aber der schriftliche Beweis (und Sammelbeckenpool sozusagen) für unser Musikgehör, unseren Poesieverstand und unser Herz für Lyrik, Reim und geslamte Poetry.

Was bedeutet…

Mittwoch, den 23. Februar 2005

Mügalyra ? [und wer’s schon weiss, weil ich mich verplappert habe, der halte sich von einem Kommentar zurück!] [[Edit: Oder nein, bitte schreibt dennoch was – …]]

99 %

Mittwoch, den 23. Februar 2005

Neunundneunzig Prozent unserer Gene sind mit denen unserer Mitmenschen identisch. Es ist nur gerade ein klitzekleines Prozent, das uns als Individuum auszeichnet. (Dringend hier weiterlesen!)Denke ich dann noch an die Gene des Regenwurms und vergleiche sie mit meinen Genen, dann wird es mir schon ganz schwindlig und im Taumel finde ich Halt und Trost daran, […]

Fremde Federn

Dienstag, den 22. Februar 2005

Das Buch haut mich aus den Socken, ehrlich. Zum Beispiel der „Puppenhausblues“ von Fedorchenko, gleich die erste Geschichte. Die ersten Monate eines Weissrussen in der Schweiz, seine Wahrnehmungen, seine Empfindungen. Das kenne ich, V. ist es genau so gegangen. Exakt so. Aber all die vielen anderen Geschichten auch. Der Interkulturelle Geschichtenwettbewerb conTAKT hat im November […]