Monatsarchiv für Juni 2008

Erhalten und gewundert

Samstag, den 28. Juni 2008

Romane mit mehr als 1000 Seiten…

Donnerstag, den 26. Juni 2008

…werden immer wie öfter publiziert. Die Leserin und der Leser fragen sich, lohnt es sich zwei Monate oder auch mehr von seiner eigenen „Lesezeit“ für den Thomas Pynchon (1600 Seiten) aufzuwenden, oder gar noch den Jonathan Littell (1381 Seiten) mit dem zusätzlichen Dokumentenband anzupacken? Wie war es denn mit dem Mark Z. Danielewski und seinen […]

Sommer

Dienstag, den 24. Juni 2008

Auch heute wird es wieder warm werden. Machen wir es also dem kleinen Pinguin im Zoo in 上野 (Ueno) gleich und gönnen uns eine Abkühlung.

«Leser verteidigen, was sie lieben»

Samstag, den 21. Juni 2008

Gesehen im Tagi, gelesen und daran ‚rumgehirnt in der Müga. Eindrücke, Einschätzungen und Prognosen bitte in den Kommentaren deponieren.

Mein Weg zum Kunden und nach Hause

Mittwoch, den 18. Juni 2008

In diesen Zeiten ein Buch einem Kunden bringen und nach Hause zu radeln ist schwierig. Der F. hat Geist, Körper, Vernunft und die Strasse hart im Griff. Keine Bange – nach dem Bier kommt dann wieder das Buch, es braucht nur etwas Geduld.

Entscheidungshilfe Klappentext

Samstag, den 14. Juni 2008

Unheimlich differenzierte Aussagen auf dem Klappentext haben mir schon oft geholfen, sehr, sehr (mit kleiner Sprechpause) schnell die Finger von wahnsinnig fantastischen Büchern zu lassen.

«Uns ist das Dasein und granatenstark!» zum zweiten

Donnerstag, den 12. Juni 2008

Das Fahrrad ist ein schnelles Verkehrsmittel, ausser an jenen Tagen wo es gar wenig hilft. Velostadtplan hin oder her, in den Tagen des F-Balls gibt es oft kein Durchkommen.