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Briefe 1932-1992

Golo Mann korrespondierte in den Jahren zwischen 1932 und 1992 mit Freunden und Gegnern, Künstlern, Publizisten und Politikern - unter ihnen Karl Jaspers, Benjamin Britten, Willy Brandt, Ernst Jünger, Marion Gräfin Dönhoff, Joachim Fest, Klaus und Heinrich Mann -, aber auch unbekannten Zeitgenossen, die sich ratsuchend an ihn wandten. Die in diesem Band ungekürzt wiedergegebenen und erstmals gedruckten 168 Briefe handeln von Geschichte, Literatur und Politik, zeigen das gespannte Verhältnis des Emigranten zur alten Heimat, sprechen von Liebe und Tod, Einsamkeit und immer wieder vom Vater und der Sehnsucht danach, Schriftsteller zu sein. Von sich selbst und seiner Homosexualität allerdings dürfe er nicht dichten, vertraute Golo Mann einem Freund an, 'weil mein Vater dies Pferd ziemlich müde geritten hat'.

Artikelnummer: 978-3-8353-0003-3
Fr. 47.90
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Produktspezifikation
Autor Mann, Golo
Verlag Wallstein Verlag GmbH
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2006
Seitenangabe 535 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H23.7 cm x B15.2 cm x D4.7 cm 889 g
Artikelart Libri
Reihe Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung
Reihenbandnummer 87
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