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Das Schönste, was ich sah

Giovanni Segantini und Luigia Bugatti: Er malte sie, als sie fast noch ein Kind war. Er liebte sie leidenschaftlich, solange er lebte.

Als siebenjährige Waise steckt man Giovanni Segantini in eine Besserungsanstalt. Mit zwanzig wird er an der Mailänder Akademie aufgenommen. Wenige Jahre später reißen ihm die Galeristen seine Bilder aus den Händen. - Der Roman eines Künstlerlebens und einer ungewöhnlichen Liebe.

Als Giovanni Segantini sich an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Er ist abgerissen, hungrig und hat kein Geld. Trotzdem wird er der engste Freund Carlo Bugattis, eines reichen Mailänder Bürgersohnes, der auch an der Brera studiert und schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos' schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe an Giovannis Künstlertum und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.

Artikelnummer: 978-3-455-65144-7
Fr. 22.90
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Produktspezifikation
Autor Scheib, Asta
Verlag Hoffmann & Campe
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2016
Seitenangabe 576 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen gebunden
Masse H15.6 cm x B10.4 cm x D3.8 cm 269 g
Artikelart Lager
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