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Die Umdeutung der Neutralität

Eine politische Ideengeschichte der Eidgenossenschaft vor und nach 1815

Die Eidgenossenschaft hatte ihre Neutralität in den Stürmen der napoleonischen Zeit nicht aufrechterhalten können. In der Nachkriegsordnung der anti-napoleonischen Allianz nahm eine neutrale Schweiz dennoch einen zentralen Platz ein. Um dem gerecht zu werden, mussten die Eidgenossen das Vertrauen in ihre Neutralität wiederherstellen - sowohl im Inneren als auch unter den benachbarten Mächten. Die Schweiz nach 1815 sei, so sollte vermittelt werden, nicht mit jener von 1798 vergleichbar, da sie an innerer Stärke gewonnen habe. Diese sollte aus dem stärkeren Zusammenrücken der Schweizer erwachsen, aber auch aus institutionellen Verbesserungen, besonders in Sachen Landesverteidigung. Diesen Entwicklungen geht der Band nach. So wird verständlich, weshalb die neue immerwährende Neutralität für das entstehende schweizerische Nationalgefühl von großer Bedeutung war.

Artikelnummer: 978-3-7965-3975-6
Fr. 71.00
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Produktspezifikation
Autor Lehmann, Peter
Verlag schwabe
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 400 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, November 2019
Ausgabekennzeichen Deutsch
Artikelart Neu
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