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Freiheit

Die Kunst der Novembergruppe 1918-1935

Kunst in der Weimarer Republik
Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst, Berlin (9. November 2018 bis 11. März 2019)

Mitten in den Revolutionswirren von 1918 gründeten Maler, Bildhauer, Architekten in Berlin die legendäre Novembergruppe, zu der später auch Komponisten und Literaten stießen. Ihre Mitglieder waren davon überzeugt, nach dem Zusammenbruch des deutschen Kaiserreiches am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft und an der Formung eines neuen Menschen durch ihre Kunst mitwirken zu können. Offen für alle Stilrichtungen, von Kubismus, Futurismus und Expressionismus über Dada bis hin zu Abstraktion, Neuem Bauen und Neuer Sachlichkeit, war die Novembergruppe ein Knotenpunkt der Avantgarden. An ihren Ausstellungen nahmen Persönlichkeiten wie Walter Gropius, George Grosz, Ludwig Mies van der Rohe, Laszlo Moholy-Nagy, Hannah Höch oder Piet Mondrian teil. In ihren Reihen finden sich aber auch zahlreiche Künstler, die bis heute auf eine Wiederentdeckung warten. Die Publikation liefert einen neuen Blick auf die Kunst in der Weimarer Republik und deren gesellschaftsutopischen Gehalt.

Mit Beiträgen von JANINA NENTWIG und SARA BEIMDIEKE, NILS GROSCH, KRISTINA KRATZ-KESSEMEIER, ISABEL WÜNSCHE, ANDREAS ZEISING

Artikelnummer: 978-3-7913-5780-5
Fr. 66.00
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Produktspezifikation
Autor Köhler, Thomas (Hrsg.)
Verlag Prestel
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 272 S.
Meldetext Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Farb. Abb.
Masse H28.8 cm x B22.8 cm x D3.2 cm 1'484 g
Artikelart Lager
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