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Fromm, Waldemar (Hrsg.): Münchner Salons

Literarische Geselligkeit im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Der literarische Salon gilt seit seinen Anfängen in Berlin um 1800 als Ort des geselligen Beisammenseins und der zweckfreien Konversation. Dabei spielt er u. a. für die Emanzipation der Frau eine wichtige Rolle. Durch seine Offenheit für verschiedene soziale Gruppierungen bietet er die Möglichkeit zum intensiven Meinungsaustausch. Die Geselligkeit schafft, so Georg Simmel, eine "ideale soziologische Welt". In diesem Sinn trägt der Salon utopische Züge. Die literarischen Salons in München sind bis heute wenig erforscht. Der Band versammelt alle Expertinnen und Experten zum Thema und gibt erstmals einen Überblick über die Entwicklung der Münchner Salons im langen 19. Jahrhundert bis hin zur Weimarer Republik.
Artikelnummer: 978-3-7917-3270-1
Fr. 42.50
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Autor Fromm, Waldemar (Hrsg.)
Verlag Pustet, Friedrich GmbH
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 248 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen ca. 80 z. T. farbige Abbildungen
Masse H24.2 cm x B17.1 cm x D2.0 cm 721 g
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