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Heteronome Subjektivität

Dekonstruktive und hermeneutische Anschlüsse an die Subjektkritik Heideggers

Die Kritik am autonomen, über sich verfügenden und sich selbst transparenten Subjekt, wie sie Martin Heidegger am entschiedensten ausgearbeitet hat, führte in der Mitte des 20. Jahrhunderts in der Philosophie zu einer Verabschiedung der Kategorie »Subjektivität«. Die Ironie dieser Situation liegt darin, dass gerade auf dem Boden einer solch umfassenden Kritik die Existenzweise von Subjekten und damit die Möglichkeit der Freiheit neu ausgelegt werden können.
Martin Eldrachers Studie zeigt, wie sich erst im Anschluss an die Freilegung einer anarchischen Abhängigkeit Handlungsfähigkeit, Verantwortung und Selbstverständnis als zentrale Komponenten von Subjektivität überzeugend denken lassen.

Artikelnummer: 978-3-8376-4121-9
Fr. 53.90
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Produktspezifikation
Autor Eldracher, Martin
Verlag Transcript Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 404 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Kt
Masse H22.6 cm x B14.9 cm x D3.0 cm 638 g
Artikelart Libri
Reihe Edition Moderne Postmoderne
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