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Kapitalismus

Kapital, Finanzkapital, Imperialismus, Kapitalismus contra Kapitalismus, Anarchokapitalismus, Kapitalismuskritik, Kasino-Kapitalismus, Manchesterliberalismus, Kapitalismusmodelle, Staatsmonopolistischer Kapitalismus, Profit

Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Kapital, Finanzkapital, Imperialismus, Kapitalismus contra Kapitalismus, Anarchokapitalismus, Kapitalismuskritik, Kasino-Kapitalismus, Manchesterliberalismus, Kapitalismusmodelle, Staatsmonopolistischer Kapitalismus, Profit, Rheinischer Kapitalismus, Monopolkapitalismus, Ultraimperialismus, Frühkapitalismus, Organisierter Kapitalismus, Postfordismus, Finanzmarkt-Kapitalismus, Staatskapitalismus, Superimperialismus, Kapitalist, Spätkapitalismus, Regulativer Kapitalismus, Kulturkapitalismus, Turbokapitalismus, Distributismus, Konkurrenzkapitalismus. Auszug: Kapitalismus bezeichnet zum einen eine spezifische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, zum anderen eine Epoche der Wirtschaftsgeschichte. Die zentralen Merkmale sind in Anbetracht des historischen Wandels und der zahlreichen Kapitalismusdefinitionen sowie weltanschaulicher Unterschiede umstritten. Allgemein begreift man Kapitalismus als eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht. Als weitere Merkmale werden genannt: die Akkumulation und das "Streben nach Gewinn im kontinuierlichen, rationalen kapitalistischen Betrieb". Als Epoche der Wirtschaftsgeschichte versteht man unter Kapitalismus eine wirtschaftsgeschichtliche Periode, die auf die Epochen des Feudalismus und des Merkantilismus folgte. In historischer Betrachtung wird auch die Epoche des Kapitalismus in unterschiedliche Phasen oder Entwicklungsformen eingeteilt. Etymologisch leitet sich das Wort von lat. "capitalis" ("den Kopf" oder "das Leben betreffend") ab, dieses selbst geht auf "caput" - "Kopf" zurück. Ab dem 16. Jahrhundert findet sich das italienische Lehnwort "capitale" - "Vermögen" im Sinne der Kopfzahl eines Viehbestandes, als Gegensatz zu den frisch geworfenen Tieren als "Zinsen". Nach anderen Quellen machte schon im Lateinischen "caput" und "capitalis" einen Bedeutungswandel durch, der im deutschen durch "Haupt-" nachvollzogen wird. "Summa capitalis" war die Hauptsumme in Wirtschaftsrechnungen, woraus "Kapital" entstanden sei. Ausgehend von diesem Wortstock werden Worte wie "Kapital" und "kapitalistisch" bereits im 18. und 19. Jahrhundert gebraucht, jedoch mit vagem und unspezifischem Sinn. Das Wort "capitaliste" ist erstmals 1753 in Frankreich belegt und meint hier Person, die Güter besitzt. Julius von Soden verwendet in National-Oekonomie (1805) "kapitalistisch", um einen "Überschuss an Genußstoff, ein Vorrat" zu bezeichnen. Theodor Mommsen verwendet "Kapital" in seiner Römisch

Artikelnummer: 978-1-159-08320-5
Fr. 27.90
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Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2014
Seitenangabe 68 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.7 cm 153 g
Artikelart Libri
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