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Marquardt, Friedrich-Wilhelm: Was dürfen wir hoffen, wenn wir hoffen dürfen

In diesem abschließenden Band seiner Eschatologie spricht Friedrich-Wilhelm Marquardt vom Einbruch des neuen Lebens: vom Kommen des Menschensohnes und Jesus, - von der Erweckung der Toten und Lebenden aus dem Tode, vom Jüngsten Gericht und vom "ewigen Leben" - also von alledem, was nach christlicher Einsicht Zukunft lohnend macht und ihr Inhalt ist. Für die Denkbarkeit von solcher Zukunft hat der Mensch keine Analogien. Denn die uns bekannte Welt kennt nur Vergangenheit und Gegenwart. Um hier nicht sprachlos verstummen zu müssen, muss sich die Sprache der Hoffnung auf das biblisch bezeugte Wort Gottes beziehen. Marquardt versucht deshalb in diesem Buch eine beständige Rückübersetzung der Hoffnungssätze der kirchlichen Glaubensbekenntnisse in ihre biblischen Zusammenhänge. Denn nur so kann der Wirklichkeit dessen, was wir hoffen dürfen, Sprache gegeben werden.


Artikelnummer: 978-3-89991-236-4
Fr. 55.40
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Autor Marquardt, Friedrich-Wilhelm
Verlag Verlag Hartmut Spenner
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 564 S.
Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H22.1 cm x B15.4 cm x D3.3 cm 796 g
Auflage unveränderter Nachdruck der Ausgabe München 1996
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