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Patou-Mathis, Marylène : Weibliche Unsichtbarkeit

Wie alles begann
Wie Frauen die Geschichte prägten - und warum wir nichts davon wissen. Ein feministischer Blick auf die Urgeschichte Über weite Strecken der Geschichte sind Frauen unsichtbar - erst recht in der Ur- und Frühgeschichte. Es sind Männer, die jagten, die Werkzeuge und Waffen erfanden, die Höhlenmalereien hinterließen und als Erfinder zivilisatorischer Errungenschaften gelten. Frauen, so das gängige Bild, hielten sich im Heim auf und damit: im Hintergrund. Marylène Patou-Mathis rückt dieses Bild gerade und zeigt: Es gibt keine Fakten, die diese Annahmen stützen. Neue archäologische Funde haben ergeben, dass prähistorische Frauen mitnichten das unterworfene Geschlecht waren, zu dem männliche Wissenschaftler der Neuzeit sie gemacht haben. Eine überfällige Analyse der weiblichen Unsichtbarkeit, die den Frauen zu ihrem rechtmäßigen Platz in der Geschichte verhilft."Vermeintlichen Determinismus maskuliner Überlegenheit weist Patou-Mathis ebenso in die Schranken wie das Narrativ eines linearen Fortschritts weiblicher Emanzipation." Niklas Elsenbruch, Süddeutsche Zeitung, 19.10.21
Artikelnummer: 978-3-446-27100-5
Fr. 34.90
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Autor Patou-Mathis, Marylène / Singh, Stephanie (Übers.)
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 288 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.8 cm x B15.0 cm x D2.6 cm 446 g
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