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Petrowskaja, Katja: Vielleicht Esther

In Kiew und Mauthausen, Warschau und Wien legt Katja Petrowskaja Fragmente eines zerbrochenen Familienmosaiks frei - Stoff für einen Epochenroman, erzählt in lapidaren Geschichten. Die Autorin schreibt von ihren Reisen zu den Schauplätzen, reflektiert über ein zersplittertes, traumatisiertes Jahrhundert und rückt Figuren ins Bild, deren Gesichter nicht mehr erkennbar sind. Ungläubigkeit, Skrupel und ein Sinn für Komik wirken in jedem Satz dieses eindringlichen Buches.»Selten wurde eine Familienrecherche, und es gibt ihrer inzwischen ja unzählige, derart spannend und bisweilen tränentreibend dargeboten. ... Als Romanfiktion wäre es überladen und unglaubwürdig, würde es konstruiert wirken. So ist es große Literatur geworden.«
Volker Hage, DER SPIEGEL 17.03.2014
Artikelnummer: 978-3-518-46826-5
Fr. 16.90
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Autor Petrowskaja, Katja
Verlag Suhrkamp
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2017
Seitenangabe 348 S.
Meldetext Neuauflage/Nachdruck unbestimmt
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H14.5 cm x B9.7 cm x D2.2 cm 196 g
Reihe suhrkamp taschenbuch
Reihenbandnummer 4826
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