Suchen

Quelle: Wikipedia (Hrsg.): Oberhaupt Eines Föderationssubjekts (Russland)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Boris Jefimowitsch Nemzow, Roman Arkadjewitsch Abramowitsch, Liste der Gouverneure der Russischen Föderation, Ramsan Achmatowitsch Kadyrow, Juri Michailowitsch Luschkow, Murtasa Gubaidullowitsch Rachimow, Alexander Wladimirowitsch Ruzkoi, Kirsan Nikolajewitsch Iljumschinow, Murat Magometowitsch Sjasikow, Sergei Semjonowitsch Sobjanin, Boris Wsewolodowitsch Gromow, Alexander Iwanowitsch Lebed, Mintimer Scharipowitsch Schaimijew, Oleg Iwanowitsch Betin, Natalja Wladimirowna Komarowa, Georgi Walentinowitsch Boos, Walentina Iwanowna Matwijenko, Alexander Sergejewitsch Mischarin, Alexei Wassiljewitsch Gordejew, Jegor Semjonowitsch Strojew, Junus-bek Bamatgirejewitsch Jewkurow, Anatoli Alexandrowitsch Sobtschak, Wladimir Iossifowitsch Ressin, Magomedsalam Magomedalijewitsch Magomedow, Nikita Jurjewitsch Belych, Boris Safarowitsch Ebsejew, Juri Petrowitsch Trutnew, Rustam Nurgalijewitsch Minnichanow, Muchu Gimbatowitsch Alijew, Wladimir Wassiljewitsch Ustinow, Nikolai Nikolajewitsch Zukanow, Wiktor Michailowitsch Simin, Alexander Gennadijewitsch Chloponin, Wladimir Anatoljewitsch Jakowlew, Sergei Leonidowitsch Katanandow, Andrei Witaljewitsch Nelidow, Ruslan Sultanowitsch Auschew, Rustem Sakijewitsch Chamitow, Alexei Maratowitsch Orlow, Dmitri Wadimowitsch Selenin, Waleri Muchamedowitsch Kokow, Alexander Aronowitsch Winnikow, Arsen Baschirowitsch Kanokow, Aslan Kitowitsch Tchakuschinow, Scholban Walerjewitsch Kara-ool, Wjatscheslaw Wladimirowitsch Nagowizyn, Alexander Wassiljewitsch Berdnikow. Auszug: Boris Jefimowitsch Nemzow (russisch ; * 9. Oktober 1959 in Sotschi) ist ein russischer Politiker. Er gehörte lange Zeit zu den führenden Kräften der Partei Union der rechten Kräfte. Anfang der Neunziger Jahre war er Gouverneur der Provinz Nischni Nowgorod. Unter dem russischen Präsidenten Boris Jelzin war der marktwirtschaftlich ausgerichtete Nemzow 1997/1998 Vize-Ministerpräsident. Nemzows Mutter Dina Jakowlewna Eidman war Kinderärztin, sein Vater Jefim Dawydowitsch Nemzow Funktionär der KPdSU und einige Zeit Vize-Bauminister der UdSSR. Nach der Scheidung von ihrem Ehemann zog Nemzows Mutter mit ihren Kindern nach Gorki (seit 1991 Nischni Nowgorod). Nemzow erwähnte ausdrücklich in einem Interview "jüdischen Blutes" zu sein. (¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿) Nemzow studierte von 1976 bis 1981 Radiophysik an der Staatsuniversität Gorki. 1985 erhielt er den Ph.D. in Physik und Mathematik. Bis 1990 arbeitete Nemzow als Wissenschaftler am Radiophysikalischen Forschungsinstitut Gorki (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿-¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿). In den frühen 1980er Jahren, während seiner Zeit beim kommunistischen Jugendverband Komsomol, lernte er den späteren Ministerpräsidenten Sergei Kirijenko kennen, der ebenfalls aus Gorki stammte. Nach der Katastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986, engagierte sich Nemzow in Umweltinitiativen. 1988 beteiligte er sich in einer ökologischen Bewegung, die den Bau eines Atomkraftwerkes in Gorki verhinderte. Im März 1990, bei den ersten freien Wahlen mit konkurrierenden Parteien in Russland seit 1917, wurde Nemzow von seiner Heimatstadt Gorki, als einziger nichtkommunistischer Kandidat, in den Obersten Sowjet der russischen Teilrepublik gewählt. Im Parlament schloss er sich der "Reformkoalition" und Gruppen links der politischen Mitte an. Er arbeitete im Ausschuss für Gesetzgebung. Nemzow stand beim Augustputsch in Moskau von konservativen Kommunisten 1991 auf der Seite des refo...


Artikelnummer: 978-1-159-20864-6
Fr. 23.70
decrease increase
Filters
Sort
display