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Foundational Economy Collective : Die Ökonomie des Alltagslebens

Für eine neue Infrastrukturpolitik
Duschen, Radio an, Espressokanne auf den Herd, Kinder in die Kita, ab in die U-Bahn: Alle diese Handlungen, die wir für selbstverständlich halten, wären ohne komplexe Infrastruktur nicht möglich. Ähnliches gilt für Gesundheitsversorgung und Bildung, die ohne staatliche Investitionen in Gebäude und Personal nicht funktionieren würden. Doch in den vergangenen Jahrzehnten wurden in ganz Europa immer mehr Krankenhäuser, Schulen, Bahnstrecken oder gleich ganze Verkehrsnetze privatisiert und so der Profitlogik unterworfen - mit bisweilen dramatischen Folgen. Inzwischen wächst der Widerstand; in vielen Ländern formieren sich Bewegungen für eine Rekommunalisierung z. B. der Wasserversorgung. Was wir brauchen, so die Autorinnen und Autoren, ist eine neue, progressive Infrastrukturpolitik. Wir müssen die Ökonomie wieder als etwas begreifen, das zuallererst dem guten Leben der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet ist.»Vollkommen zu Recht wurde das Buch von der Friedrich-Ebert-Stiftung aus den aktuallen Neuerscheinungen für ihren diesjährigen [Preis für Wirtschaftspublizistik] ausgewählt.«
Matthias Möhring-Hesse, ethikundgesellschaft 2/2020
Artikelnummer: 978-3-518-12732-2
Fr. 26.90
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Autor Foundational Economy Collective / Gebauer, Stephan (Übers.) / Streeck, Wolfgang (Vorb.)
Verlag Suhrkamp
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 263 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H17.6 cm x B11.0 cm x D1.6 cm 166 g
Auflage Deutsche Erstausgabe
Reihe edition suhrkamp
Reihenbandnummer 2732
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