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Sartre, Jean-Paul: Die Wörter

Der weltberühmte Schriftsteller und Philosoph erzählt hier mit der Ironie eines Mannes, der alle Lügen seines Zeitalters und alle Illusionen, auch die eigenen, durchschaut hat, die Geschichte seiner Jugend. Eine faszinierende Studie über die kindliche Psyche, ein brillant geschriebenes Selbstbekenntnis, das die Tradition der großen französischen Moralisten für unsere Zeit erneuert.

Sartre beginnt seine Autobiografie mit der Geschichte seiner Urgroßeltern, Großeltern und Eltern. Er wurde als Kind der 22-jährigen Anne-Marie und des 29-jährigen Jean-Baptiste Sartre geboren. Der Vater starb, als er neun Monate alt war. Die Mutter suchte auch aus finanziellen Gründen Zuflucht im Haus ihrer Eltern, von denen ständige Autorität ausging. Jean-Paul, genannt Poulou, lernte in der Bibliothek des Großvaters die Welt der Bücher kennen. Er verschlang buchstäblich alles, dessen er habhaft werden konnte. Bald begann Sartre selbst zu schreiben - ein Vorgang, der für ihn immer bestimmender und zu einer Art Ersatzreligion wurde. Die Schilderung der Kindheit endet mit dem Jahr 1917. Sartres Autobiografie setzt erst wieder mit Überlegungen zu Der Ekel (1938) ein und endet mit Reflexionen der Situation des Schriftstellers und der Literatur 1963.

Artikelnummer: 978-3-499-11000-9
Fr. 15.50
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Autor Sartre, Jean-Paul
Verlag Rowohlt Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1975
Seitenangabe 176 S.
Meldetext Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.0 cm x B11.6 cm x D1.2 cm 145 g
Auflage 41. Auflage
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