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Lenz. Der hessische Landbote

Die erst nach Georg Büchners Tod erschienene fragmentarische Erzählung 'Lenz' (1839) gehört zu den Meisterwerken der deutschsprachigen Prosa. Büchner schildert in seiner einzigen Erzählung die fortschreitende psychische Erkrankung des Sturm-und-Drang-Autors Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792) während des kurzen Aufenthalts beim Pfarrer Johann Friedrich Oberlin im Januar/Februar 1778. Die innovativen Erzähltechniken ermöglichen dem Leser ein Miterleben von Lenz' Erkrankung - die Grenzen zwischen Innen- und Außenwelt, von Vernunft und Wahnsinn scheinen zu zerfließen.
'Der Hessische Landbote' von 1834 markiert den Höhepunkt der revolutionären Publizistik im deutschen Vormärz. Die von Friedrich Ludwig Weidig gemeinsam mit Georg Büchner verfasste sozialrevolutionäre Flugschrift stellt die ökonomischen Verhältnisse als die fundamentale Ursache der politischen Unfreiheit dar und ruft in einer ungewöhnlichen Radikalität zum Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse auf.
Text in neuer Rechtschreibung. - Mit einem Nachwort von Martin Greiner.

Artikelnummer: 978-3-15-007955-3
Fr. 3.50
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Produktspezifikation
Autor Büchner, Georg
Verlag Reclam
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2012
Seitenangabe 61 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen KART
Masse H14.8 cm x B9.5 cm x D0.4 cm 38 g
Artikelart Lager
Reihe Reclams Universal-Bibliothek (RUB)
Reihenbandnummer 7955
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